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"Wir wollen unsere Zukunft zurück": Buchpräsentation im Kepler Salon

Karin Seyringer, 06.02.2022 19:00

LINZ. Walter Ötsch und Nina Horaczek fordern mit ihrem neuen Buch: „Wir wollen unsere Zukunft zurück! Streitschrift für mehr Phantasie in der Politik.“ Am Montag, 14. Februar, 19.30 Uhr, präsentieren sie das Buch im JKU - Kepler Salon in Linz. Eintritt frei.

Ökonom und Autor Walter Ötsch (Foto: Fotostudio Berger)
Ökonom und Autor Walter Ötsch (Foto: Fotostudio Berger)

„Der Neoliberalismus hat zu einem systematischen Abbau der politischen Fantasie und des politischen Gestaltungswillens geführt“, meinen Walter Ötsch und Nina Horaczek. Am Anfang jeder Bewegung, jeder großen Entwicklung stünde immer eine Vision. Diese Form der Selbstermächtigung gelte es, wiederzuentdecken.Die gute Nachricht: „Der Verlust der politischen Fantasie, der in den letzten Jahrzehnten schleichend um sich gegriffen hat, ist kein natürlicher oder selbstverständlicher Prozess. Er ist umkehrbar.“ so die Politikwissenschaftlerin und der Professor für Ökonomie und Kulturgeschichte. Sie streiten für eine neue, partizipativere Politik und eine Redemokratisierung der Gesellschaft. Das Ziel ist nicht eine Abwendung von der Politik, sondern ein neuer Schritt zu einer besseren Politik. Nicht von oben, sondern von unten.

Buchpräsentation im Kepler Salon

Die Autoren stellen ihr Buch am Montag, 14. Februar, 19.30 Uhr im JKU - Kepler Salon, Rathausgasse 5, in Linz vor, im Gespräch mit Klaus Buttinger. Der Eintritt ist frei, begrenzte Platzanzahl. Der Abend wird auch im Livestream übertragen. Mehr Infos hier.


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