Donnerstag 3. April 2025
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Großübung in Schwertberg: Feuerwehr, Rotes Kreuz und ÖBB simulierten Zugunfall

SCHWERTBERG/ PERG. Freitagabend fand eine beeindruckende Großübung in der Region Schwertberg statt, bei der verschiedene Rettungs- und Einsatzorganisationen ihr Können unter Beweis stellten. Die Freiwilligen Feuerwehren Schwertberg und Perg, das Rote Kreuz sowie die ÖBB arbeiteten Hand in Hand, um einen simulierten Verkehrsunfall mit einem Zug zu bewältigen.

Die Alarmierung erfolgte um 18:30 Uhr und innerhalb kürzester Zeit rückten die Einsatzkräfte aus. Vier Personen mussten aus dem "Unfallauto" und ebenso viele aus dem Cityjet gerettet werden. Dabei kamen hydraulische Rettungsgeräte und technische Rettungsmethoden zum Einsatz. Das medizinische Team des Roten Kreuzes übernahm zeitgleich die Versorgung der Verletzten, indem es Erste Hilfe leistete und die Personen stabilisierte, um sie anschließend in die Krankenhäuser zu transportieren.

Übersicht behalten, Ruhe bewahren

Die Herausforderung bestand nicht nur in der Rettung der Verletzten, sondern auch darin, die Übersicht zu behalten und sicherzustellen, dass keine wichtigen Schritte übersehen wurden. Die Koordination zwischen den verschiedenen Rettungsdiensten und Einsatzkräften war essenziell, um die Rettungsaktion effizient durchzuführen.

Die simulierten Verletzungen und die reale Umgebung trugen dazu bei, dass die Einsatzkräfte sich in einem realitätsnahen Szenario bewegen konnten. Dies förderte nicht nur das Training der praktischen Fähigkeiten, sondern auch die Teamarbeit und den Umgang mit Stresssituationen.

Nach Abschluss der Übung wurden in einer gemeinsame Nachbesprechung Stärken und Verbesserungspotential besprochen.


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