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Regionalverein Mühlviertler Kernland: Neustart mit neuer Managerin Beatrix Swoboda

Online Redaktion, 31.01.2025 12:38

FREISTADT. Seit Mitte September 2024 musste der Regionalverein Mühlviertler Kernland ohne Geschäftsführung auskommen. Am 1. März 2025 startet der Verein nach der herausfordernden Zeit mit einer neuen Geschäftsführerin durch. Beatrix Swoboda aus Wilhering ist die neue Leader-Managerin.

Die neue Geschäftsführerin Beatrix Swoboda (Bildmitte) freut sich mit Assistentin Nicole Gruber und Obmann Bgm. Fritz Robeischl auf die gemeinsame Arbeit im Regionalverein Mühlviertler Kernland. (Foto: Mühlviertler Kernland)
Die neue Geschäftsführerin Beatrix Swoboda (Bildmitte) freut sich mit Assistentin Nicole Gruber und Obmann Bgm. Fritz Robeischl auf die gemeinsame Arbeit im Regionalverein Mühlviertler Kernland. (Foto: Mühlviertler Kernland)

Gegen die vorherige, langjährige Managerin wird wegen schwerem Betrug ermittelt (es gilt die Unschuldsvermutung).

Trotz fehlender Geschäftsführung wurden in den vergangenen Monaten viele Leader-Projekte neu begonnen oder abgerechnet.

„Dieser Kraftakt war nur dank der intensiven Arbeit von Nicole Gruber und den zu Hilfe eilenden Leader-Mangerinnen Isolde Fürst (Region Linz Land) und Sigrid Gillmayr (Region Urfahr West) möglich“, zeigt sich Obmann Fritz Robeischl dankbar. Dennoch war es dem Vorstand ein großes Anliegen, möglichst rasch den Regelbetrieb wieder voll aufzunehmen. Obmann Fritz Robeischl zeigt sich erleichtert: „Nach dieser anspruchsvollen Phase freuen wir uns, nun mit Beatrix den Verein wieder auf eine starke Basis zu stellen und die Zukunft aktiv zu gestalten.“

Unter 15 Bewerbern durchgesetzt

Beatrix Swoboda wurde in einem Auswahlprozess aus 15 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt und wusste sofort zu überzeugen. Sie bringt eine breite Palette an Kompetenzen in ihre neue Rolle ein. Ursprünglich aus dem Mühlviertel stammend und heute mit ihrer Familie in Wilhering an der Donau wohnhaft, ist sie mit den regionalen Gegebenheiten bestens vertraut.

Seit mehr als 30 Jahren ist sie als selbstständige Unternehmerin tätig, verfügt über umfassende Erfahrung im Projektmanagement und hat bereits zahlreiche Vorhaben erfolgreich umgesetzt. „Entwicklung ist für mich ein fortlaufender Prozess. Die Zeit bleibt nicht stehen. Durch immer wieder neue Herausforderungen sind wir gefordert, uns stetig weiterzuentwickeln – und genau das muss unterstützt und gefördert werden“, so Swoboda.

Zentrale Rolle in der Regionalentwicklung

Mit der neuen Geschäftsführung will der Verein wieder nachhaltige Impulse setzen und die Zukunft aktiv gestalten. Ziel ist es, die Chancen und Potentiale der Region bestmöglich zu nutzen und eine zentrale Rolle in der regionalen Entwicklung zu spielen.


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