Studierende der Bruckner Universität lassen französische Musiktradition aufleben
LINZ. Am 1. und 2. April lädt die Bruckner Universität zu den „Tagen der Anton Bruckner Privatuniversität (ABPU)“ ins Brucknerhaus Linz, welche ganz im Zeichen der französischen Musiktradition stehen.

Beide Konzertabende laden zu einer facettenreichen musikalischen Reise ein und stellen im jährlichen Veranstaltungskalender der Bruckner Universität einen besonderen Höhepunkt dar.
Der erste Abend (1. April, 19.30 Uhr, Mittlerer Saal) steht im Zeichen von Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“ mit seinen zugleich zarten und apokalyptischen Vogelstimmen. Eine Choreografie von Rose Breuss, getanzt von Studierenden des Institute of Dance Arts (IDA), sowie Alexandra Maslovskayas Liederzyklus „Birds of Paradise“ greifen diese Thematik auf und schlagen eine Brücke zu Messiaens Musik. Die Einstudierung erfolgte durch Till Körber.
Am zweiten Abend (2. April, 19.30 Uhr, Großer Saal) spielt das Symphonieorchester der Bruckner Universität unter Dirigent Chin-Chao Lin Werke von Debussy, Ravel und Bartók. Die Pianistin Jiwon Kim, welche sich im universitären Vorspiel durchsetzen konnte, übernimmt den Solopart in Ravels Konzert G-Dur M. 83 und stellt sich damit einem der anspruchsvollsten Werke der Klavierliteratur.
Eine Gelegenheit für die Studierenden, ihr Können unter Beweis zu stellen. Tickets sind erhältlich unter www.ticket.liva.at
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