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„Wir stehen nicht vor dem Zusperren“: So sehen die Pläne für das Pro Kaufland aus

Jürgen Affenzeller, 05.10.2021 17:29

LINZ. Die Gerüchteküche um das Pro Kaufland in Urfahr brodelte zuletzt. „Wir stehen nicht vor dem Zusperren, alle Flächen im Haus sollen auch zur Gänze wieder gefüllt und belebt werden“, betonen die Verantwortlichen im Tips-Gespräch.

Pro Kaufland in Urfahr (Foto: volker weihbold)
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Der Betreiber, die Immobilienfirma Rutter, hat sich bekanntlich im August entschieden, die operativen Betriebe mit Ausnahme des Restaurants mit 31. 12. 2021 zu schließen. Bis zur Schließung werde der Betrieb unverändert durchgeführt.

Neuer Betreiber für das Restaurant ab Jänner 2022

Von der Schließung nicht betroffen sind der Lebensmittelmarkt Billa Plus inklusive hauseigener Bäckerei und Konditorei, die Apotheke, die Trafik, das Schuh-, Schmuck- und Blumengeschäft, Tchibo, die Textilreinigung sowie das Restaurant. Für das Restaurant wurde ein „namhafter“ neuer Betreiber gefunden, der mit Jänner 2022 startet.

„Es wird Veränderungen geben, aber wir stehen sicher nicht vor dem Zusperren, wie man oft in Gesprächen mit Kunden oder den Untermietern hört. Wir schauen auch, alle Flächen im Haus wieder zur Gänze zu füllen und zu beleben, hier laufen seit einiger Zeit die Verhandlungen“, wissen Monika Stepanek und Andreas Hronek vom Pro Kaufland. Dafür sollen vor allem Bereiche, die schon jetzt im Haus waren, nachfolgen, wie der Sport-, Spiel- oder Textilbereich.

Auch der Wochenmarkt findet weiterhin jeden Donnerstag statt.


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