Hart aber fair: Falken gewannen 30:19 gegen Ferlach
ST. PÖLTEN. Bis zur zehnten Minute war die Handballpartie zwischen den St. Pöltnern SU-Falkensteiner Katschberg und SC Ferlach noch relativ ausgeglichen. ABer dann ging es Schlag auf Schlag. Die St. Pöltner zogen den Kärntnern davon.

Vor allem scheiterten die Kärntner immer wieder am ausgezeichnet parierenden Tormann Wolfgang Filzwieser. Besonders als der St. Pöltner Goalie den zweiten 7-Meter Strafwurf der Gäste vereitelte, war die sinkende Moral der Kärntner förmlich greifbar, während das Selbstbewusstsein der Traisenstädter rund um den wohl besten Spieler des Abends, Andras Nagy, von Minute zu Minute wuchs. Tor um Tor zogen sie den Ferlachern davon und konnten mit sicheren 15:9 in die Pause gehen.
Auch nach der Halbzeitpause kamen die Gäste nicht ins Spiel und konnten nur noch versuchen das Schlimmste zu verhindern. Dies gelang nicht ganz, da Wolfang Filzwieser die Gegner mit seinen Paraden zur Verzweiflung brachte und die Falken im Gegenzug ihre Tore erzielten. Ab der 40. Minute war das Spiel faktische entschieden, die Ferlacher konnten den Vorsprung der St. Pöltner nicht mehr einholen und so endete die Partie für die St. Pöltner verdient 30:19.
Die Zuschauer sahen ein hartes aber nicht unfaires Spiel, das eindeutig von den St. Pöltner Falken dominiert wurde und die mit Andras Nagy den besten Werfer des Abends hatten.
Beste Torschützen: Falken: Andras Nagy(13), Nicolas Weilguny(5), Gunnar Prokop(4)
Trofaiach: Risto Arnaudovski (7), Dean David Pomorisac(6)
Best Player: Dean David Pomorisac (Ferlach) und Andras Nagy (Falken)
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