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Erfahrung trifft Engagement: Eva Steinkellner leitet die WKO Perg

Olivia Lentschig, 02.04.2025 08:40

BEZIRK PERG. Mit frischem Elan, klaren Zielen und einem starken Fokus auf Vernetzung startet Eva Steinkellner als neue Leiterin der WKO Bezirksstelle Perg.

WKO-Bezirksobfrau Eveline Grabmann (li.) mit der neuen WKO-Bezirksstellenleiterin Eva Steinkellner (Foto: WKO Perg)
  1 / 2   WKO-Bezirksobfrau Eveline Grabmann (li.) mit der neuen WKO-Bezirksstellenleiterin Eva Steinkellner (Foto: WKO Perg)

Eva Steinkellner bringt langjährige Erfahrung aus der Wirtschaftskammer und der Privatwirtschaft mit. Nach ihrer Ausbildung an der HBLA Amstetten war sie 14 Jahre in der WKOÖ tätig, gefolgt von einem Jahrzehnt in der Wirtschaft. Sie absolvierte ihr Studium berufsbegleitend und kennt daher die Herausforderungen, Familie, Beruf und Weiterbildung zu vereinen. „Ich bin Netzwerkerin, lösungsorientiert und voller Tatendrang. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen und Institutionen an einer zukunftsfitten Wirtschaftsregion zu arbeiten“, so Steinkellner. Persönlich findet sie Ausgleich am Berg oder See, beim Wandern, Tennis und Vespa-Fahren, sowie in Kultur und Konzerten.

Starker Wirtschaftsstandort durch Vernetzung und Zusammenarbeit

Schule mit Wirtschaft vernetzen & Fachkräfte sichern

Frühzeitige Berufsorientierung, die JobWeek, Berufsinfomessen sowie praxisnahe Schulkooperationen sollen dazu beitragen, junge Menschen für Lehrberufe zu begeistern. Im Bezirk Perg bilden 246 gewerbliche Betriebe insgesamt 1.034 Lehrlinge in 106 verschiedenen Lehrberufen aus. „Wir müssen zeigen, welche Möglichkeiten die Unternehmen im Bezirk Perg bieten. Mir ist wichtig, dass junge Menschen nicht erst nach der Pflicht- oder Höheren Schule mit der Arbeitswelt in Berührung kommen, sondern bereits vorher die Möglichkeiten hier im Bezirk kennenlernen.“, so Steinkellner.

Rahmenbedingungen und Infrastruktur weiterentwickeln

Eine leistungsfähige Infrastruktur ist essenziell für den Wirtschaftsstandort:

  • Breitband: Eine moderne digitale Infrastruktur ist für Unternehmen unverzichtbar.
  • Energieversorgung: Investitionen in die Umspannwerke Baumgartenberg und Mauthausen sowie der Bau der 110-kV-Leitung Mühlviertel Ost sichern die langfristige Versorgung.
  • Verkehr & Mobilität: Die zweite Donaubrücke bleibt ein zentrales Projekt. Ein Umdenken in der Infrastruktur ist dringend erforderlich, um den Wirtschaftsstandort erhalten zu können.

Tourismus als Wirtschaftsmotor stärken

Die Marke Mühlviertel und die Tourismusregion Donau Oberösterreich sollen weiter gefördert werden, um die Region wirtschaftlich noch besser zu positionieren. „Unsere Region hat Potenzial, das wir gezielt weiterentwickeln müssen.“

Unternehmensgründung & Netzwerke fördern

Die Junge Wirtschaft sowie Frau in der Wirtschaft sind wichtige Plattformen, um Gründer und Unternehmer zu unterstützen. „Wer den Mut hat, etwas Neues zu starten, soll bestmöglich begleitet werden“, so Steinkellner.

Persönliche Beratung und ein breites Serviceangebot

in den Bereichen Arbeitsrecht, Steuern, Digitalisierung, Finanzierung oder Umweltfragen unterstützen Betriebe dabei, sich erfolgreich weiterzuentwickeln. „Unser Ziel ist es, praxisnahe Lösungen zu bieten und Unternehmen mit dem richtigen Know-how zu stärken – damit sie sich auf das konzentrieren können, was zählt: ihren Erfolg“, ist sich Steinkellner sicher. Die Vielseitigkeit der Serviceangebote der WKO OÖ sollte jeder Unternehmerin und jedem Unternehmer bekannt sein.

Gemeinsam für die Region

WKO-Bezirksobfrau Eveline Grabmann unterstreicht die Bedeutung von Vernetzung und Zusammenarbeit: „Als WKO-Bezirksobfrau ist mir der Austausch und die aktive Gestaltung unserer Netzwerke besonders wichtig. Die Stärkung der Region und die Sichtbarkeit unserer Betriebe und ihrer Leistungen liegen mir am Herzen.“

Mit Dialog und Zusammenarbeit zum Erfolg Eva Steinkellner lädt zum aktiven Austausch ein: „Der Wirtschaftsstandort Perg ist stark, weil engagierte Unternehmen, Institutionen und Partner gemeinsam an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten. Lassen Sie uns diesen Weg weitergehen – für eine erfolgreiche und nachhaltige Region.“


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