Donnerstag 27. März 2025
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PEILSTEIN/AIGEN-SCHLÄGL. Seit einem Jahr laufen die Arbeiten am zweiten Abschnitt der Peilsteiner Umfahrung. Bis Juli sollen diese abgeschlossen sein.

In Peilstein laufen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt der Umfahrung. (Foto: Land OÖ)
In Peilstein laufen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt der Umfahrung. (Foto: Land OÖ)

Mit dem Projekt wird die L1551 Hinterschlager Straße ausgebaut, um den gestiegenen Anforderungen durch die künftige B38 Böhmerwald Straße gerecht zu werden. Der Bestand ist in diesem Bereich sanierungsbedürftig. Dazu kommen ein beidseits angrenzendes Betriebsareal mitsamt Parkflächen und querender Werksverkehr.

Derzeit laufen die Arbeiten an drei Brückenobjekten. Im April wird mit dem Straßenbau vom neuen Kreisverkehr entlang der Kleinen Mühl in Richtung Julbach bis zum Anschluss an den ersten, bereits fertiggestellten Bauabschnitt der Peilsteiner Umfahrung fortgesetzt. Der rund 600 Meter lange neue Straßenabschnitt verläuft größtenteils abseits des fließenden Verkehrs. Nur auf den letzten 300 Metern, nahe der bestehenden Trasse, wird der Verkehr abschnittsweise einspurig mit Ampelregelung geführt und es kann zu Verzögerungen kommen. Bis Juli soll die Umfahrung komplett fertiggestellt sein.

Totalsanierung in Unterneudorf

Im Gemeindegebiet von Aigen-Schlägl wird ebenfalls in die Straßen investiert: In Unterneudorf wird ab Jahresmitte die L1546 Schlägler Straße auf einer Strecke von knapp einem halben Kilometer totalsaniert und teilweise umgelegt. Der Bau erfolgt zum Großteil unter Verkehr mit Ampelregelung. Während der Asphaltierungsarbeiten erfolgt eine großräumige Umleitung über Rohrbach-Berg nach Aigen-Schlägl.

Straßen bringen Wohlstand

Insgesamt sind im Land OÖ heuer knapp 180 Millionen Euro für den Ausbau und Neubau wichtiger Verkehrsprojekte sowie den Betrieb und die Erhaltung von Straßen, Brücken und Tunnels budgetiert. „Jeder investierte Euro stärkt nicht nur die Verkehrssicherheit, sondern auch den Wohlstand in unseren Regionen“, betont Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.


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