Bauarbeiten für Frühbetreuung sind voll im Gange
HAIDERSHOFEN. Die Gemeinde investiert rund 150.000 Euro in neue Räumlichkeiten.

Die Gemeinde Haidershofen hat mit den Bauarbeiten für die Frühbetreuung und den neuen Pausenhof bei der Volksschule in Vestenthal begonnen. Rund 50 Kinder werden künftig von 7 Uhr bis zum Schulbeginn beaufsichtigt. Aufgrund der unzureichenden Räumlichkeiten ist dieser Schritt notwendig geworden. Bürgermeister Michael Strasser betont: „Die Betreuung unserer Kinder wird immer komplexer, daher ist eine Frühbetreuung notwendig und wir brauchen den Platz, um die Kinder gut beaufsichtigen zu können. Mit diesem Umbau erwischen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe. Ein Notausgang für den Turnsaal, ein Warteraum für die Frühbetreuung, ein Aufenthaltsraum für den Tischtennisverein, ein zusätzliches Gerätelager und ein Ausgang zum Spielplatz im Werkraum. Wir schaffen damit eine Win-Win-Win-Situation.“
150.000 Euro für den Umbau
Die Bauarbeiten, die im Sommer gestartet wurden, sollen bis September abgeschlossen sein. Die Gemeinde investiert in den nächsten zwei Jahren insgesamt rund 150.000 Euro in die Umgestaltung des ehemaligen Bauhofs beziehungsweise des alten Feuerwehrhauses. Der Vorplatz wird in einen Pausenhof umfunktioniert, wodurch die Schülerinnen und Schüler zukünftig einen sicheren Aufenthaltsort während der Pausen haben. Dies ist besonders wichtig, da die Schule über keinen eigenen Pausenhof verfügt. Theresa Brandstetter, Geschäftsführende Gemeinderätin für Jugend und Kinder, hebt die Notwendigkeit dieser Maßnahme hervor: „Als Geschäftsführende Gemeinderätin für Kinder und Jugend und als Mutter ist es mir wichtig, dass wir für arbeitende Mütter ein gutes Betreuungsangebot schaffen. Ich bin froh, dass wir dieses Schritt für Schritt weiter ausbauen und der neue Warteraum ist dafür ein nächster Schritt.“
Die Direktorin der Volksschule Vestenthal, Michaela Windhager, äußert sich ebenfalls erfreut über die geplanten Maßnahmen: „Die Erweiterung unserer Räumlichkeiten wird nicht nur der Frühbetreuung zugutekommen, sondern auch unseren Schülern eine bessere Lern- und Spielumgebung bieten.“
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