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Arbeitsunfall in Niederösterreich: Mann (61) stürzt aus vier Metern Höhe von einem Gerüst

Tips Logo Manuel Tonezzer, 28.02.2025 11:07

SCHEIBBS. Im niederösterreichischen Bezirk Scheibbs stürzte ein 61-jähriger Mann aus vier Metern Höhe während Betonierungsarbeiten von einem Gerüst. Dabei erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades. Sein Kollege alarmierte die Einsatzkräfte.

Bei Betonierungsarbeiten stürzte ein 61-jähriger Mann aus vier Metern Höhe von einem Gerüst. Symbolbild: stock.adobe.com/tong2530
Bei Betonierungsarbeiten stürzte ein 61-jähriger Mann aus vier Metern Höhe von einem Gerüst. Symbolbild: stock.adobe.com/tong2530

Wie die Polizei Niederösterreich in einer Pressemeldung mitteilt, kam es im Gemeindegebiet St. Georgen an der Leys im niederösterreichischen Bezirk Scheibbs am gestrigen Donnerstag, dem 27. Februar, zu einem Arbeitsunfall. Ein 61-jähriger Mann aus dem Bezirk Melk und ein 16-Jähriger aus dem Bezirk St. Pölten führten gegen 11:20 Uhr im Auftrag einer Firma Betonierungsarbeiten bei einer Baustelle im Gemeindegebiet von St. Georgen an der Leys durch.

Dabei dürfte der 61-Jährige auf einem Gerüst ausgerutscht und aus etwa vier Metern Höhe zu Boden gestürzt sein. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Der 16-Jährige setzte daraufhin die Rettungskette in Gang und leistete Erste Hilfe. Der 61-Jährige wurde nach notärztlicher Versorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Landesklinikum Amstetten eingeflogen.

E-Scooter-Lenker flüchtet vor Polizei

Zusätzlich kam es gegen 14:15 Uhr desselben Tages laut einer weiteren Pressemitteilung zu einer Verfolgungsjagd mit dem Lenker eines E-Scooters.  Eine Zivilstreife nahm im Stadtgebiet von St. Pölten in der Josefstraße einen E-Scooter-Fahrer wahr, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Trotz deutlich sichtbarem Anhaltezeichen beschleunigte der Lenker seinen E-Scooters und flüchtete erst auf die Grünfläche eines Wohnkomplexes und später in ein Stiegenhaus. Dort wurde er von den Polizisten angehalten - es handelte sich um die Wohnadresse des Lenkers.

Ein freiwillig von dem 19-jährigen Österreicher durchgeführter Urintest, sowie eine amtsärztliche klinische Untersuchung verliefen laut der Polizei positiv und ergaben eine Beeinträchtigung durch Suchtgift und Übermüdung. Der E-Scooter wurde technisch überprüft und die Höchstgeschwindigkeit mittels Rolltester überprüft. Dieser Test ergab eine gemessene Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Der 19-Jährige war nicht im Besitz einer erforderlichen, gültigen Lenkberechtigung der Klasse AM. Er wird wegen zahlreicher Übertretungen der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt.


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