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Wohnen in der mobilen Gesellschaft braucht intelligentes Einrichtungs-Know-how

Tips Logo Online Redaktion, 27.09.2017 17:30

Offene Wohnraumkonzepte rücken immer mehr in den Fokus. Foto: TEAM 7
Offene Wohnraumkonzepte rücken immer mehr in den Fokus. Foto: TEAM 7

Bestimmten vor einigen Jahrzehnten noch Autos, Züge und Flugzeuge unsere Mobilität, so sind es heute ganz andere Faktoren, die den Lebensrhythmus dirigieren und Tempo machen. Virtuelle Welten, Global Player via Mouse-Click, Jobsharing, Smart Home und vernetzte Haushalte gehören im 21. Jahrhundert zum Alltag.

Denn in der mobilen Gesellschaft von heute geht es schon längst nicht mehr nur um die räumliche Fortbewegung. Wohl aber um Räume. Privatsphären, in denen sich die Menschen frei entfalten können. Sie spiegeln das Leben der Gesellschaft wider und passen sich dem aktuellen Lifestyle an. Der demographische und gesellschaftliche Wandel stellt den Wohnungsbau und die Architektur vor neue Herausforderungen. Kleine Appartements in der City, Wohnen an ein oder mehreren Orten, Home-Offices und offene Gestaltungen sowie Einrichtungskonzepte für die geburtenstarken Jahrgänge der 50+-Generation sind Themen der Zukunft, in denen großes Potenzial für die Möbelindustrie liegt.“Zukünftig sind individuelle Lösungen gefragt, die sich perfekt an die Raumsituationen und jeweiligen Bedürfnisse der Verbraucher anpassen“, erklärt Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie.

Enorm hohe Anforderungen

„Modulare Systeme, durchdachte Einrichtungskonzepte und Möbel mit hoher Flexibilität sind perfekte Wegbegleiter und spiegeln die neue Mobilität im Wohnen wider.“ Die Anforderungen an moderne Möbel sind hoch: Sie müssen problemlos mehrere Umzüge überstehen, sollen auch auf wenig Raum eine gute Figur machen und zudem anspruchsvolle Wünsche an Nachhaltigkeit, Qualität und Design erfüllen.

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