KIRCHBERG. Am 6. September starteten 5 ambitionierte Rennradfaher aus KIRCHBERG, HOFKIRCHEN, PFARRKIRCHEN und PUTZLEISDORF, um nach 1380 km und über 11000 Höhenmeter, Rom zu erobern.

Nach den Rennradreisen 2018 nach Dubrovnik und 2021 nach Amsterdam, stand dieses Jahr, auf Anregung von Wolfgang Hartl aus Kirchberg eine Reise in die „Ewige Stadt“ Rom auf dem Programm. Mehrere Tage waren für die Planung und Vorbereitung der Strecke notwendig. Nachdem die Tour fix war, wurde auch schon mit dem Training für Kondition und Gesäßpartie begonnen. Kurz vor Antritt zur Tour wurde auch noch ein Fahrer für das Begleitfahrzeug gefunden. Ewald Reiter hat sich dankenswerterweise dafür bereit erklärt und hat den Teilnehmern einen großen Dienst erwiesen.
Am 6. September starteten alle 5 Rennradler von ihren Heimatorten aus. Die erste Zusammenkunft war bei der Fähre in Obermühl, wo es dann gemeinsam, bei herrlichem Herbstwetter, über Wallersee, Bad Hofgastein, Tarvis, Spilimbergo, Padua, Bologna, Prato, Siena, Lago di Bolsena, Lago Bracciano nach Rom ging. Der Zieleinlauf war am 11. Tag auf dem Petersplatz.
Die Nachtquartiere wurden immer einen Tag vorher in der Nähe der Route, von Franz Fuchs, gesucht und auch gefunden.
Beeindruckende Reisehighlights waren das Kanaltal von Tarvis bis nach Carnia, die Poebene, der Apennin, Siena, die Toscana und dann natürlich die Sehenswürdigkeiten von Rom. Besonders erwähnenswert ist auch, es gab keine einzige Panne oder Ausfall (und auch keinen einzigen Regentag), obwohl die Straßenbeläge für Rennräder nicht immer die besten waren.
Am Tag nach der „Eroberung von Rom“ gab es eine ausgedehnte E-bike Tour, mit einer sehr kompetenten und freundlichen Führerin, auf einige Hügel auf denen Rom gebaut wurde. Von den herrlichen Ausblicken auf Rom waren alle sehr beeindruckt und fasziniert. Am letzten Tag war noch ein Rom – Spaziergang durch des antike Zentrum mit dem Romspezialisten Wolfgang Hartl auf dem Programm. Am Abend ging es dann mit dem ÖBB Night – Jet wieder zurück nach Hause.
Für alle war diese Reise das Rennrad-Highlight des Jahres und es wird allen in bester Erinnerung bleiben. Für nächstes Jahr gibt“s noch kein konkretes Ziel, aber dass gefahren wird ist für alle Teilnehmer wieder ein Fixum.
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