Der Silberne Lorbeer für verdiente Spitzensportler aus der Region Wels
WELS/Linz. Jährlich vergibt die Dachorganisation Askö den Silbernen Lorbeer und ehrt damit besondere sportliche Leistungen.

Der Fokus liegt heuer auf dem Übergang vom Spitzensport in den Berufsalltag. Viele Athleten sehen sich in der Phase ihrer Karriere mit der Herausforderung konfrontiert, nicht nur sportlich auf höchstem Niveau zu performen, sondern auch ihre berufliche Zukunft zu planen. Für einige dieser Sportler bedeutet dies, nach vielen Jahren auf der Wettkampfbühne neue berufliche Wege einzuschlagen.
„Unsere Sportler leisten Herausragendes – nicht nur auf der Wettkampffläche, sondern auch in ihrer beruflichen Laufbahn. Wir begleiten sie nicht nur während der aktiven Karriere, sondern unterstützen auch den Weg nach dem Spitzensport“, sagt Askö-OÖ-Präsident Erich Haider. Im Bezirk Wels stehen besonders zwei ASKÖ-Athleten im Fokus: Judoka Shamil Borchashvili, der mit seinen Erfolgen auf höchster Ebene beeindruckt, sowie die talentierte Nachwuchstriathletin Bettina Ecker, die mit ihren starken Leistungen auf sich aufmerksam macht. Weitere Auszeichnungen gab es für die U16 des DBB Wels, die den österreichischen Meistertitel in dieser Altersklasse holten. Sophia Kuranovic und Ivona Pilic bekamen darüber hinaus noch eine Einberufung ins Nationalteam. Snooker-Spieler Paul Schopf bekam ebenfalls eine Auszeichnung wie Abdullah Itschakaew (Ringen). Auch ausgezeichnet: Eris Javaragic und Hannes Müller (FCN Basketball), Issa Naschcho und Xaver Niedermayr (LZ Multikraft Wels, Judo), Olivia Bensch (PSV Wels Leichtathletik) und Florian Pichler (Askö Taekwondo Marchtrenk).
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