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Schutz vor Schäden auf der Baustelle

Tips Logo Online Redaktion, 06.11.2017 17:10

Auch der Rohbau muss versichert werden. Foto: Wodicka
Auch der Rohbau muss versichert werden. Foto: Wodicka

Bauherren sind beim Hausbau oft mit unvorhersehbaren Ereignissen konfrontiert. Sie können sich durch die richtige Versicherung vor groben finanziellen Schäden schützen.

Vorab sollten Häuslbauer prüfen, ob bestehende Versicherungen auch beim Hausbau wirksam sind. Das könnten die Haftpflichtversicherung, Rechtschutzversicherung oder Eigenheimversicherung sein. Außerdem sollte geklärt werden, welche Risiken über die Baufirma gedeckt sind.

Rohbauversicherungen werden oft prämienfrei angeboten, wenn sie später zu einer Eigenheimversicherung und Haushaltsversicherung umgewandelt werden. Eine zusätzliche Bauleistungsversicherung schützt den Bauherrn vor unvorhersehbaren Schäden, etwa durch Sturm oder Baufehler der ausführenden Firma.

Haftpflichtversicherung ist ein Muss

Eine Bauherren-Haftpflichtversicherung ist unumgänglich. Sie versichert nicht nur Sachschäden, sondern auch Personenschäden. Somit schützt sich der Bauherr vor Schadenersatzansprüchen, die sein gesamtes Vermögen betreffen können. Private Bauhelfer auch zu melden und zu versichern kann viel Ärger ersparen.

Bei Schäden durch Einbruch und Diebstahl auf der Baustelle kann eine Hausratversicherung zum Tragen kommen. Häuslbauer sollten immer sicher gehen, dass sie die Baustelle täglich nach Bauende absperren, um den Leistungsanspruch nicht zu verlieren.

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