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Karrieremessen als Sprungbrett für den perfekten Job

Tips Logo Tips Redaktion Linz, 14.08.2013 10:22

Manche sehen Karriere- und Jobmessen lediglich als Informationsquelle an, wo man gratis Kugelschreiber und Zuckerl bekommt, und vielleicht ab und zu einmal eine Broschüre mitnimmt. Sie können jedoch viel mehr sein als das. Denn mit den richtigen Vorbereitungen besteht die Möglichkeit, direkt von der Jobmesse aus in einen neuen Job zu starten.

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold
Karrieremessen werden meist jährlich auf Universitäten oder Messegeländen zu bestimmten Themen und Fachbereichen veranstaltet. Sie sollen die persönliche Interaktion zwischen Jobsuchenden, Studenten etc. und Unternehmen erleichtern. Dort kann man erste Kontakte und Erfahrungen sammeln, und sich auch über potenzielle Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Weiters ist es auch möglich, direkt dort seinen zukünftigen Arbeitgeber kennenzulernen. Jedoch nur, wenn man sich gründlich und gezielt darauf vorbereitet. Richtige Vorbereitungen Wichtig ist, sich im Vorfeld über die Aussteller, die auf der Messe ihre Firma vorstellen, zu informieren. Meistens gibt es direkt beim Veranstalter der Messen Broschüren mit einer Liste der Aussteller oder noch einfacher ist es, auf der jeweiligen Homepage des Veranstalters nachzusehen, welche Unternehmen zu der Messe kommen. Folglich ist es einfacher, sich gezielt über die Unternehmen und Firmen, die einen interessieren, Informationen zu beschaffen um sich auf diese einstellen zu können. Man sollte im Großen und Ganzen Bescheid wissen, welcher Branche das Unternehmen angehört und somit welche Fachkräfte es in etwa benötigt. Weiters sollte man mit ein paar Eckdaten der Firma vertraut sein, zum Beispiel welchen Standpunkt das Unternehmen vertritt, was es produziert/verkauft/etc. sowie eventuell den Namen des/der Geschäftsführer. Hierfür eignen sich besonders die jeweiligen Websites der Unternehmen.Man sollte sich im Vorhinein gut überlegen, welche Kleidung bei der Messe getragen werden soll. Der erste Eindruck ist essentiell und somit ist ein gepflegtes Erscheinungsbild unabdinglich. Also nicht in Jogginghose und altem T-Shirt auf einer Karrieremesse erscheinen, denn das vermittelt sofort den falschen Eindruck. Es sollte etwas gewählt werden das für ein Bewerbungsgespräch tauglich ist. Das wichtigste ist, dem Gegenüber zu vermitteln, dass man nicht einfach spontan und ohne bestimmtes Ziel auf der Messe erschienen ist, sondern sich gründlich darauf vorbereitet hat. Bei Schwierigkeiten und Problemen, sich selbst gut zu präsentieren, bieten auch viele Job- und Karrierezentren von Universitäten Seminare zu Themen wie Rhetorik und Selbstpräsentation an. Diese eignen sich perfekt zur Vorbereitung auf etwaige Gespräche mit dem zukünftigen Arbeitgeber sowie der erstmaligen Kontaktaufnahme mit Vertretern der jeweiligen Unternehmen auf den Jobmessen. Auch das Mitbringen eines Lebenslaufes sowie, falls vorhanden, einer eigenen Visitenkarte können durchaus von Nutzen sein. Interaktion vor Ort Mit der richtigen Vorbereitung sollte die Interaktion mit den Ansprechpartnern der Unternehmen vor Ort um einiges einfacher werden. Zuallererst sollte auf die Mitarbeiter mit einem sicheren Auftreten zugegangen werden um sofort einen sympathisch und selbstbewussten Eindruck zu vermitteln. Aufgrund der Recherche über das Unternehmen im Vorfeld, kann nun im direkten Gespräch mit Vorwissen gepunkt werden. Man sollte jedoch aufpassen, nicht allwissend oder gar überheblich zu wirken. Lediglich das Interesse an dem Unternehmen kundtun und subtil einfließen lassen, dass bereits ein gewisses Vorwissen vorhanden ist, worum es in der jeweiligen Firma geht. Es sollte eine gute Balance zwischen selbst Sprechen und dem Gesprächspartner Zuhören gefunden werden. Nachdem der Mitarbeiter des Messestandes gegebenenfalls auch das Grundkonzept der Firma noch einmal erklärt hat, sollten durchaus auch aktiv Fragen zum Unternehmen gestellt werden. Diese sollten wenn möglich, bis zu einem bestimmten Grad, bereits zuhause überlegt worden sein.   Der Gesprächspartner ist von nun an der direkte Draht zum Unternehmen. Folglich sollte sichergegangen werden, dass man ihm in Erinnerung bleibt. Gezielt auch nach dessen Namen oder sogar einer Visitenkarte fragen und, falls vorhanden, auch die eigene Visitenkarte abgeben. Wenn möglich sollte auch noch vor Ort ein weiterer Gesprächstermin in der Firma vereinbart, sowie bei Bedarf auch der Lebenslauf hinterlassen werden. Das Wichtigste ist jedoch, unbedingt auch im Nachhinein in Kontakt mit dem Gesprächspartner zu bleiben und bei jeder Interaktion mit dem Unternehmen in Zukunft auf das Gespräch sowie den Gesprächspartner von der Messe verweisen.

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