Farinata ist eine Art Pfannkuchen oder Palatschinke, wie man in Österreich sagt. Der Teig wird aus sehr einfachen Zutaten gemacht – der Hauptdarsteller ist Kichererbsenmehl, dazu kommen Wasser, Salz, Olivenöl und Gewürze. Farinata hat ihren Ursprung in Genua in Oberitalien. Ein Schälchen Oliven, flaumige Farinata und gutes Olivenöl.

Zutaten (1 Farinata ca. 25 cm Durchmesser):
- 150 g Kichererbsenmehl
- 450 ml Wasser
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Koriandersamen
- 1 Msp. Kreuzkümmel
- Pfeffer aus der Mühle
- 2 EL Olivenöl
Für den Belag:
- ca. 150 g frische Spinatblätter
- 2-3 Knoblauchzehen
- 1/2 Chilischote
- Salz und Pfeffer aus der Mühle
- 2 EL Olivenöl
Zubereitung:
- Kichererbsenmehl und Wasser (lauwarm) mit einem Schneebesen verrühren, sodass keine Klümpchen sichtbar sind.
- Den Koriander im Mörser oder mit einem Messer grob zerstampfen, mit dem Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer zur Mehl-Wasser-Mischung geben.
- Mindestens eine Stunde ruhen lassen, gerne auch über Nacht.1 EL Öl unterrühren, mit dem restlichen Öl eine Pfanne bzw. eine Auflaufform gut befetten.
- Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und den Teig in die Form geben. 25 Minuten backen.
- In der Zwischenzeit den Spinat waschen, die Knoblauchzehen klein hacken.
- Beides in einer Pfanne in Olivenöl anrösten.
- Die Farinata aus dem Ofen holen, wenn gewünscht noch einmal mit etwas Olivenöl beträufeln und den Spinat darauf anrichten.
- Mit frisch gehackter Chili bestreuen und mit Salz und Pfeffer würzen.
Viel Freude beim Ausprobieren und Nachbacken!
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