
Gesunde, basenüberschüssige Lebensmittel, moderate Bewegung und seelische Ausgeglichenheit sind enorm wichtig für einen intakten Säure-Basenhaushalt.
Seelische Schieflagen vergiften uns im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur, weil mehr basenbildende Mineralstoffe verbraucht werden, wir ernähren uns in stressigen Zeiten oftmals schlechter und greifen auch noch vermehrt zu Alkohol und Nikotin. Schon kleine Verbesserungen können hierbei Großes bewirken. Wer sich groß teils vegetarisch ernährt, so natürlich wie möglich kocht, viel Salat, Gemüse, ein bisschen Obst, kaltgepresste Öle, Pseudogetreide wie zum Beispiel Hirse oder Buchweizen isst, beim Getreide Vollkornprodukte vorzieht, Zucker und Alkohol meidet, ist mit seiner Ernährung auf dem richtigen Pfad. Das Verhältnis von basen- zu säurebildenden Lebensmitteln sollte 80 % zu 20 % sein. Wer sich überwiegend basisch ernährt, ist gesünder, fühlt sich entspannter, schläft besser und das mentale Wohlbefinden steigt merklich.
Zu den Säurelieferanten zählen: Fertiggerichte, Zucker, Weißmehl, Alkohol, Fleisch, Fisch, Nudeln, Kaffee, Milchprodukte.
Als Basenlieferanten gelten: Kartoffel, Gemüse, Obst, Kräuter, Hirse, Buchweizen, Amaranth, Sonnenblumenkerne, Walnüsse, Mandeln
Neutrale Lebensmittel sind: Wasser (ohne Kohlensäure), Butter, kaltgepresste Öle
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